Vereinsfahrt Hohenfelden 2018

Samstag:

„Na dann Attacke!“, mit diesem Ruf starteten wir am vergangenen Samstag unsere Vereinsfahrt. 27 Fahrräder nahmen Kurs auf, um zum Zeltplatz Hohenfelden zu gelangen. Unsere Kinder, unsere Jugend und einige Eltern radelten hochmotiviert die 27km lange Strecke.
Auf dem Zeltplatz angekommen, wurde erst einmal etwas gegessen, bevor es zum Zeltaufbau ging. Dieser Akt verlief erstaunlich problemlos, insgeheim hatten wir mit einigen fehlenden Heringen etc. gerechnet. 😉
Nach einer kurzen Pause ging es schon wieder auf die Räder, diesmal allerdings nur kurz, denn wir wollten in die Avendia-Therme, wo wir uns letztendlich 4h lang austobten: Rutschen, Strömungskanal, Strudel, Whirlpool… Jeder war gut beschäftigt und konnte sich auch von den Strapazen erholen. Nach der Therme ging es zurück auf den Zeltplatz, wo uns bereits ein brennender Rost, Bratwürste und Brätel erwarteten. Wer jetzt denkt, die Kinder und Jugendlichen seien nach Radtour, Therme und Essen müde, irrt. Nach dem Braten spielten wir gemeinsam noch fast 2h Fußball, bis es auf Grund der Dunkelheit nicht mehr möglich war, seine Gegner oder Mitspieler zu identifizieren. Deshalb verschwanden die meisten dann doch letztendlich in den Zelten und es war erstaunlich schnell ruhig. Die Erwachsenen ließen den Abend mit Stockbrot am Lagerfeuer ausklingen.

Der Zweite Tag:

Der nächste Morgen begann zeitig: Es hatte über Nacht geregnet und die Ersten merkten schnell, dass es eine blöde Idee ist, die Schuhe ins Vorzelt zu stellen, dieses aber nicht zu schließen. Nach einem kräftigen Frühstück, stürmte unsere ganze Meute in Richtung Kletterwald. Hier tobten sich alle auf verschiedenen Parcours mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen aus. Die Einen eher im Parcours Abenteuer, Erlebnis oder Gaudi, die Anderen suchten im Risikoparcours eine Herausforderung. Nach dem Klettern wurden schnell die Zelte abgebaut und dann ging es auch schon wieder nach Hause.

Fazit:

Am Ende können wir sagen, dass es ein tolles Wochenende war: Tolles Wetter, nette Leute und viel Action für Groß und Klein. Ein großes Danke geht auch an unsere Eltern und Betreuer, welche für einen reibungslosen Ablauf sorgten. Mal schauen, ob wir das nächstes Jahr wiederholen. Wieso eigentlich nicht?

 

Sylvia Platzdasch